Letzte Änderung:
05. November 2008

Ist Ihre IT "gesund" ?

Kennen Sie auch das Gefühl, das irgend etwas mit der EDV nicht zu stimmen scheint? Dumm ist nur, dass man dieses Gefühl nicht wirklich greifen oder begründen kann ...

Vielleicht wollen Sie sich aber auch nur vergewissern, dass doch alles in Ordnung ist?

In beiden Fällen ist es hilfreich, wenn man die Meinung eines unabhängigen Dritten einholt, der einen IT-Healthcheck durchführen kann. Das Ergebnis eines solchen IT-Healthcheck liegt Ihnen dann schriftlich vor und dient dazu entweder einen Maßnahmenkatalog daraus abzuleiten, oder wieder beruhigt schlafen zu können - mit dem Wissen, dass doch alles in Ordnung ist.

Das netzwerkstudio unterstützt Sie an dieser Stelle und führt für Sie einen IT-Healthcheck durch.

Unser IT-Healthcheck lässt sich dabei grob in drei Schritte unterteilen

     
 

Schritt 1:

IST-Aufnahme

     

Gemeinsam mit Ihnen nehmen wir alle für den Check notwendigen Daten auf. Diese Datenaufnahme richtet sich an unterschiedlichen Themenbereichen aus.

So werden wir zunächst eine "optische" Begutachtung vornehmen, wo bereits Themen wie Zugangsbeschränkungen zum Server(raum), allgemeiner optischer Zustand der IT-Landschaft, Kennzeichnungen, Lagerorte von Unterlagen, Stolperfallen etc. aufgenommen werden.

Es folgt eine detaillierte Aufnahme der bisherigen Konfiguration Ihrer IT-Infrastruktur. Hier fließen Themenbereiche rund um die Installation der Server/PCs, Backup, Virenschutz, innere/äussere Sicherheit, aktive Netzwerkkomponenten, Patchlevelmanagement usw. ein. Auch die Aufnahme der verfügbaren Lizenzen fällt hierunter.

     
 

Schritt 2:

Ausarbeitung der IT-Healthchecks

     

Nachdem wir gemeinsam mit Ihnen alle relevanten Daten aufgenommen haben, werden diese durch uns zu einem aussagekräftigen Dokument zusammengeführt.

Dieses Dokument spricht alle aufgenommenen Themenbereiche an und stellt zu jedem einzelnen Punkt den IST-Zustand dar. Daneben stellen wir unsere Hinweise/Empfehlungen.

So oder so ähnlich könnte es dann aussehen:

Beispiel 1:
Die Aufnahme hat ergeben, dass Sie eine zu klein dimensionierte USV einsetzen. In unserem IT-Healthcheck würde dieser Punkt dann folgendermaßen beschrieben sein:

"IST-zustand: Die Serverlandschaft wird durch eine USV (Hersteller/Typenbezeichnung/Leistungsklasse) abgesichert. Die USV ist x Jahre alt, Batterien wurden bislang nicht ausgetauscht. An dieser USV sind folgende Geräte angeschlossen: A, B, C"

"Unsere Empfehlung: Nach Prüfung der angeschlossenen Geräte auf ihre jeweilige Leistungsaufnahme stellen wir fest, dass die Dimensionierung der USV nicht der Entwicklung Ihrer IT-Infrastruktur folgte. Dadurch ist die jetzige USV den heutigen Leistungsanforderungen nicht mehr gewachsen. Wir raten daher, eine USV in der Leistungsklasse xyz einzusetzen."

Beispiel 2:
Die Aufnahme hat ergeben, dass Ihr Backup sinnvoll konfiguriert ist. Dieser Punkt würde dann so beschrieben sein:

"IST-Zustand: Die Datensicherung erfolgt durch das Produkt XYZ. Die Datensicherung ist so konfiguriert, dass jede Nacht eine Vollsicherung auf Datenbänder durchgeführt wird. Alle relevanten Personen werden automatisch von der Backup-Software über den Status der Sicherung informiert. Herr/Frau XYZ ist zuständig für den Bandwechsel und trägt täglich den Wechsel in einer Liste ein. Das gewechselte Band wird nicht im Unternehmen gelagert. Herr/Frau ABC vertritt Herrn/Frau XYZ."

"Unsere Empfehlung: Da die Datensicherung sinnvoll konfiguriert ist und auch organisatorische Vorgehensweisen Berücksichtung finden, sehen wir zum jetzigen Zeitpunkt keinen Handlungsbedarf."

     
 

Schritt 3:

Besprechung des IT-Healthchecks

     

Nach Ausarbeitung des IT-Healthchecks vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin, zu welchem das Ergebnis näher erläutert wird. Dabei werden wir nicht nur mit Ihnen die jeweiligen Punkte durchgehen und Ihre Fragen diesbezüglich beantworten, sondern ergänzend hierzu auch eine Priorisierung evtl. notwendiger Maßnahmen empfehlen.

Selbstverständlich bleibt das Dokument Ihr Eigentum. Es stellt für Sie den Status Quo zum Zeitpunkt der Datenaufnahme dar. Ausgesprochene Empfehlungen sind dabei für Sie hilfreich um Ihre IT-Infrastruktur zu verbessern oder sicherer zu machen. Einsparpotentiale können ebenfalls dabei aufgedeckt werden.

Die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen kann dabei nicht nur hilfreich in Bankgesprächen sein - Stichwort Basel II - sondern verhilft Ihnen auch zu einer erholsamen Nachtruhe.

Es macht schon einen Unterschied, ob man glaubt alles sei in Ordnung, oder ob man es von einem unabhängigen Dritten auch bestätigt bekommt.

     
   

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Möchten Sie mehr über unsere Leistungsfähigkeit erfahren, beraten wir Sie hierzu gerne. Die Erstberatung ist dabei selbstverständlich unverbindlich und kostenlos. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Sie können nur gewinnen. Denn Sie werden sicher die ein oder andere interessante Anregung mitnehmen können.

     

 

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