Letzte Änderung:
31. Dezember 2009

Welche Hardware nehme ich als fortgeschrittener Anwender?

Die Anforderungen an fortgeschrittene Anwendungsfälle geht über den Einstiegsbereicht hinaus. Insbesondere das Thema "Ausfallsicherheit" ist deutlich ausgeprägter auf der Liste der zu erfüllenden Anforderungen.

HotSwap-Festplatten, renundante Netzteile und mehr als eine Netzwerkkarte sind hier nicht optional, sondern zwingend erforderlich.

Auch soll in vielen Fällen der Storage-Bereich hochverfügbar sein. Im Storage werden nicht nur Nutzdaten abgelegt, sondern auch die virtuellen Maschinen als solche.

Mit einer ESXi-Installation ist ebenfalls nur wenig zu gewinnen. Da diese auf nur einem Host installiert wird und ohne Zusatzlizenzen beim Thema Ausfallsicherheit eher ungeignet ist, triit schnell VMware Essentials/Essentials Plus auf den Plan.

Rechenpower, Ausfallsicherheit und (in gewissem Maße) die Ausbaufähigkeit sollten für fortgeschrittene Anforderungen erfüllt werden.

Klar ist, dass mindestens dieselben Hardwareanfprderungen (RAM, Prozessor-Typ) gelten, wie bei den Einstiegslösungen.

Allerdings werden hier meist deutlich mehr virtuelle Maschinen eingesetzt. Auch sollte der Ausfall eines Virtualisierungsservers nicht zu einem Betriebsausfall führen. Das erfordert ein zentrales oder gar verteiltes Storage.

Wir möchten Ihnen daher folgende Produkte empfehlen (technische Änderungen vorbehalten):

  • HP ML 370 G6 (Standmodell) oder DL 370 G6 (Rackmodell), 2 x Xeon Quadcore ab 2,4 GHz, 24 GB RAM, bis 2 TB HDD Kapazität -> geeignet für 8 - 12 virtuelle Maschinen
  • HP DL 380 G6, (Rackmodell), 2 x Xeon Quadcore ab 2,4 GHz, 24 GB RAM, bis 2 TB HDD Kapazität -> geeignet für 8 - 12 virtuelle Maschinen
  • HP Clusterpack (2 x DL 380 + 1 x zentrales HP-MSA-Storage), 40 GB RAM je Clusterknoten -> geeignet für ca. 12 - 16 virtuelle Maschinen
  • optional HP-Lefthand-Storage

Je nach Konfiguration der Systeme kann hier schon eine deutlich verbesserte Ausfallsicherheit erreicht werden. Beispielsweise sind bei diesen Systemen 4 Netzwerkports gleich mit dabei. Dadurch wird nicht nur ordentlich Performance gewonnen, sondern auch die benötigte Ausfallsicherheit.

Die Festplattensysteme sind ausschließlich HoSwap und mit der SAS-Technologie auch deutlich performanter als SATA-Platten. Zweifache Neztteile in allen Komponenten verstehen sich selbstverständlich.

     
   

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Auf unserer Webseite zeigen wir Ihnen auch Lösungen für den Einstieg und für Rechenzentren auf.

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