 |
Heutige Rechnergenerationen verfügen über Leistungskapazitäten, welche es für die installierten Anwendungen kaum möglich macht, diese aus zu nutzen.
Des weiteren entsteht zuweilen der Anspruch, dass man "mal eben" eine neue Anwendung ausprobieren möchte - ohne dabei die Funktionalität der eigendlichen Umgebung einschränken zu müssen.
Tja, und dann gibt es noch Software, die auf aktuellen Betriebssystemen (Vista/Windows 7) einfach nicht läuft.
Hiersind VMware Workstation und VMware Fusion die richtige Lösung.
Stellen Sie sich vor, auf Ihrem PC oder Apple MAC würde eine Software laufen, mit der Sie die Möglichkeit haben, verschiedene Betriebssysteme auszuführen.
Dies würde nicht nur Ihren Rechner besser auslasten, sondern auch zusätzliche Möglichkeiten eröffnen: Software, die es für das eine Betriebssystem einfach nicht gibt, kann dennoch in einer virtuellen Maschine laufen und Ihren Arbeitsalltag erleichtern.
Hier treten VMware Player, VMware Workstation und VMware Fusion auf den Plan.
Bereits unter den kostenlosen Produkten haben wir den VMware Player vorgestellt.
Dieses Produkt erleichtert den Einstieg in die Virtualisierung mit VMware. Es bietet die notwendigen Funktionen, ist aber nicht so leistungsfähig - was den Funktionsumfang angeht - als z.B. VMware Workstation.
Dafür ist der VMware Player aber kostenlos.
VMware Workstation ist für den professionellen Einsatz auf Ihrem Windows- oder Linux-basierenden Desktop PC gedacht. Diese mehrfach ausgezeichnete Lösung ist der defacto Standard, wenn es um die Virtualisierung auf einem PC geht.
Natürlich muss die eingesetzte PC-Hardware den Anforderungen an Virtualisierungstechnologien entsprechen. Hier sei ein Prozessor mit VT-Unterstützung, ausreichend RAM und idealerweise ein 64-Bit Betriebssystem genannt.
Sind die Voraussetzungen aber erfüllt, dann können Sie die Möglichkeiten der Virtualisierung voll ausreizen.
Ob 32-Bit oder 64-Bit Gastsystem, ob Windows (Desktop und Serverprodukte), Linux, Solaris x86, Netware oder FreeBSD. Mit und ohne USB 2.0, Audio, bis 8 GB RAM für den Gast, verschiedenste virtuelle Netzwerkkonfigurationen. Oder die Konvertierung phylikalischer Maschinen bzw. der Import von bestehenden VMs anderer Hersteller - VMware Workstation lässt kaum Wünsche offen.
Besonders ist die 3D-Unterstützung hervor zu heben. Windows Aero wird genauso unterstützt wie DirectX 9c oder OpenGL 2.1.
Der Funktionsumfang von VMware Workstation ist so groß, dass man kaum ausreichend Platz zur Beschreibung hat. Aber auf der VMware Homepage können Sie noch mehr erfahren.

Was die VMware Workstation für Windows/Linux ist, ist VMware Fusion für den MAC.
Natürlich die VMware Fusion der Virtualisierung. Mal eben was testen, eine neue Programm- oder Servicepackversion vielleicht, oder ein bestimmtes Betriebssystem zu virtualisieren, auf dem man Softwareentwicklung betreibt. Das alles ist mit VMware Fusion genauso möglich, wie mit den anderen VMware Produkten.
Besonders interessant ist VMware Fusion aber, wenn man Windows virtualisiert. Selbstverständlich auch Windows 7, 32- oder 64-Bit und 3D Unterstützung.
Die Windowsvirtualisierung ist deshalb so interessant, weil es manchmal doch nicht ohne Windows geht. Nicht jeder Softwarehersteller hat von seiner Anwendung auch eine MAC-Version im Portfolio. Hier hilf VMware Fusion diese Grenzen zu überschreiten.
Mit MAC OS X (Leopard/Snow Leopard) als Hostsystem verwenden Sie VMware Fusion in nicht geahnter Performance. Dafür sorgt die komplette Neuabstimmung auf dieses MAC-Betriebssystem.
Natürlich können Sie bestehende virtuelle Maschinen von Microsofts Virtual PC oder Parallels Desktop genauso importieren, wie Sie einen physikalischen PC in eine virtuelle Maschine konvertieren können. Die VMware Homepage hält zu VMware Fusion noch weiterführende Informationen für Sie bereit.
|
 |